10 Jahre Sinnvoll - wir ziehen blank...

und berichten von Erlebnissen, die von einer wahrlich schönen Bescherung erzählen. 10 Jahre Sinnvoll: Das sind Geschichten, die das Leben schrieb – und wie sie wohl kein Drehbuchautor besser hinkriegen würde. Menschen, Emotionen und kuriose Stories, wir teilen sie hier mit euch. Haltet euch fest, Tränen vor Lachen und Rührung sind garantiert.

Kevin – Heuschnaps-Erfinder: Bei einem Event im Wetterhorn habe ich Speck-Würfeli geschnitten und dabei auch grosszügig ein Stück meines Daumes abgehackt. Panik brach aus und es ging ab in die Notaufnahme nach Meiringen. Simon aus der Geschäftsleitung fuhr mich. Oben am Hasliberg ging es mir noch gut, in Meiringen unten musste ich mich in der Notaufnahme übergeben – jedoch nicht aufgrund der Verletzung, sondern wegen des Fahrstils meines Chefs.

Günter – der Alleskönner: Sehr gut in Erinnerung ist mir das erste Streat Food Festival in der Luzerner Lindenstrasse. Wir hatten noch keine Erfahrung und wussten nicht, wie viele Leute da überhaupt kommen würden. Es war der reine Wahnsinn – die Strasse war überfüllt, die Busse brachten immer mehr hungrige Leute. Die Food-Stände waren teilweise nach nur ein paar Stunden restlos leergegessen und ausverkauft. Die Betreiber mussten dann die ganze Nacht über nachproduzieren, um am Samstag wieder Ware am Start zu haben. Was für ein unglaubliches Erlebnis!

Miguel – Grottino-Charmebolzen: Mein Telefon klingelte, ein Skype-Anruf vom Chef Philippe. Ich schaute auf den Bildschirm und konnte live mitverfolgen, wie er am PC Tickets für ein Spiel des FC Bayern in München buchte. Für mich. Bevor ich in Ohnmacht fallen konnte, war ich schon auf dem Weg ins Büro. So schnell – das könnt ihr mir glauben – war ich noch nie in der Lindenstrasse. Wieso ich die Tickets gekriegt hab? Weil ich schon lange dabei bin, anscheinend einen sehr guten Job mache und weil, tja, weil Sinnvoll halt einfach so ist.

Sandra – die gute Seele:

Sie lassen sich ja immer einiges einfallen, unsere lieben Chefs, damit wir an den Mitarbeiterfesten im Januar jeweils komplett überrascht werden. Von Motto-Parties mit dem Thema Hollywood inkl. Oskar-Übergabe bis hin zum Hüttengaudi im Entlebuch mit richtig schön regionaler Musik und Älplermagronen. Aber die absolut coolste Idee hatten sie 2016. Da traf man sich in Emmen auf einem grossen Hof. Nach einem verschneiten Apéro draussen auf dem Vorplatz des Hofes ging es zum Dinner rein: an EINE lange Tafel und wir zählten da bereits gut 100 Personen. Und weil unsere Chefs immer wieder für eine Überraschung gut sind, stand dieser Tisch mitten im Kuhstall. Während wir also unser Weihnachtsfest genossen, futterten die lieben Kühlein links und rechts von uns ihr Heu und erledigten ihr Geschäft. Einfach nur herrlich!